Gesunder Zahnersatz

 

Niemand will heute mehr eine Brücke im Stil der 90er Jahre im Mund haben: Silberne Seitenzähne aus Nickelmetall und Drahtklammern an den Frontzähnen sind nur zwei Beispiele. Damals wie heute ist dies der (Kassen-) Standard und ein Großteil der Patienten hat ihn früher einfach so akzeptiert.

Glücklicherweise ist der Anspruch der Patienten gestiegen. Der Kassenzahnersatz - heute noch so günstig wie vor 20 Jahren - ist für viele Patienten heute ein ästhetisches Dilemma.

 

Der Kassenzahnersatz, der sogar in den 90ern noch zu Hauf in den Körper der Patienten eingesetzt wurde, hat viele Patienten nicht gesund, sondern krank gemacht.

Damals wusste man es (offiziell) nicht besser und hatte tatsächlich auch keine Möglichkeit, wirklich gesunden Zahnersatz herzustellen. Die Materialentwicklung steckte noch in den Kinderschuhen, es fehlte an der Technik und am Know How und, wie gesagt, nicht zuletzt an der Einsicht.

 

Der Kassenzahnersatz enthält auch heute noch bis zu 30% Nickel bei Dentallegierungen und der rosafarbene (Kassen-) Kunststoff enthält immer noch Peroxide - meist Benzolperoxid, welches im Verdacht steht, krebserregend zu sein.

Nahezu jeder auf dem Dentalmarkt erhältliche Modellgips enthält geringe (nicht deklarationspflichtige) Mengen von Formaldehyd, welches in den Zahnersatz hinein diffundieren kann. Nicht nur Zahnärzte und Patienten, sondern auch die meisten Zahntechnikermeister wissen dies nicht einmal.

Noch weniger ist unser Handwerk dann in der Lage, wirklich „antiallergischen“ Zahnersatz herzustellen. Würden einem Zahntechniker alle giftigen und ungesunden Materialien gestrichen werden, ist das in etwa so, als würde man dem Maurer seinen Mörtel wegnehmen.

Dank modernster Technik und Know How sind wir in Herford in der Lage, wirklich allergiefreien Zahnersatz herstellen zu können.